Arbeitsgruppe Wegekonzeption bei der Nationalparkverwaltung

Die 35. Versammlung

Bei der 35. Versammlung war ich leider nicht dabei, dessenungeachtet gab es eine freundige Nachricht: Der Obere Fremdenweg auf dem Kleinen Winterberg wurde wieder eröffnet. Das ist eine sehr gute Nachricht. Ich freue mich über diesen Erfolg, der maßgeblich der Hartnäckigkeit und Erfahrenheit von Ulli Voigt, aber auch der Kompromissbereitschaft der Nationalparkverwaltung zu verdanken ist.

Als Bürokratentyp, der ich nunmal bin, reflektiere ich diese sehr schöne Wegöffnung mit einer kleinen Protokollnachlese der letzten 3 ½ Jahre:

Zum Oberen Fremdenweg: Einwandfrei. Zu den anderen beiden Wegen: Okay, man kommt nicht mit allem durch.


Auf meine Anregung von letztens („Böhm regt die Verbesserung des Zugangs zu den außerhalb der Kernzone gelegenen Schneeberger Aussichten an.“) gab es auch eine Antwort. Nämlich, „dass die Felsspalte am Zugang zu den Schneeberger Aussichten aufgrund behördlicher Vorschriften nur mit einer Brücke überwunden werden könnte, Aufwand zu groß, es erfolgt keine Maßnahme.“ So ein Mist. Dabei ist das eine der malerischsten Aussichten des ganzen Elbsandsteins, die mit dem als „Schlachtschiff“ quer stehenden Rauschenstein. Egal, nicht über die Schneeberger Aussichten ärgern, sondern über den Oberen Fremdenweg am Kleinen Winterberg freuen. Irgendwann hatte ich auch mal die Riesenstufen am Hohnsteiner Bärengarten beantragt. Das ist dann auch irgendwann versandet. Hätte ich mir mal ein Vorbild an Ulli Voigt nehmen und nachhaken müssen. Man schafft eben nicht alles.


Hier das Protokoll der 35. Versammlung.

20.10.2016 Seite gelöscht
02.02.2017 Seiten aus http://www.archive.org wiederhergestellt

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