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Die Entdeckung der Erde geht weiter

Reliefdarstellungen aus Daten der Shuttle Radar Topography Mission

Eine Ausstellung im Nationalparkhaus in Bad Schandau vom 15. September 2005 bis 2. Januar 2006.

Die Entdeckung der Erde verbinden wir mit Columbus und Magellan ... und irgendwann um 1912 hat dann Amundsen den Südpol erreicht und mit Sewernaja Semlja ist die letzte größere Insel endeckt worden. 1931 hat Filchner dann noch einmal ein paar Bögen Millimeterpapier mit Kartierungen der Kunlunketten an Perthes nach Gotha und die Royal Geographic Society nach London geschickt. Seit dem gilt die Entdeckung der Erde als endgültig abgeschlossen.

So die weitverbreitete Meinung. Doch das stimmt nicht ganz.

Vom 11. bis 23. Februar 2000 umkreiste ein kleines Space Shuttle die Erde. Nicht Victoria sein Name, wie Magellans Schiff, sondern Endeavour. Mit an Bord ein Radar-Interferometer des DLR, welches alle 30 Meter einen Höhenpunkt aufgemessen hat. Fast von der ganzen Welt.

Milliarden von Höhenpunkten. Seit dem ist Kartographie nicht mehr langweilig:

Die Entdeckung der Erde geht weiter

Das, was seinerzeit Filchner auf Millimeterpapier aus den Kunlunketten nach Gotha und London geschickt hat, heißt heute:

Sieht nach nicht allzuviel aus. So wie, das im Feld kartierte Millimeterpapier von Filchner. Hier beginnt dann die Arbeit des Kartographen ...

Tien Shan: Wenn das Sven Hedin wüsste ...

Der heilige Berg Japans: Ein junger Vulkan über einem alten Faltengebirge


(Hier ein bedauerlicher Schreibfehler in der Ausstellung, den ich zu entschuldigen bitte. Richtig heißt es natürlich Fujiyama)

Kljutschewskaja Sopka: 1000 Meter höher als der Fujiyama. Der höchste Vulkan Eurasiens

Hengduan Shan: Dreimal tiefer, als der Grand Canyon

Keine Eiskristalle, sondern ein digitales Höhenmodell

Archaisches Bergland in der Südtürkei

La Coruna: Höhenlinien an der Nordwestecke Spaniens

Das Dach der Welt

Der K2 oder Mount Goodwin Austen liegt nur sowenig unter dem Gipfelniveau des Mount Everest, wie der Elbspiegel unter der Festung Königstein

Das Dach der Welt, als Zweiplattendarstellung

Das Saxothuringicum

Das Elbsandsteingebirge

Bodensee. Farbschummerung nach Prof. Cynthia Brewer, Pennsylvania

Der Elbdurchbruch durch die Sudeten

Schwäbische Alb

Karakorum

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