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Auf dem Dichter-Musiker-Malerweg

Von Pillnitz bis in den Liebethaler Grund

Statt Wandern in der Sächsischen Schweiz einmal: Wandern in die Sächsische Schweiz. Das ist ein Klassiker aus dem 18. Jahrhundert und zugleich neu und anders. Denn natürlich heißt es heute zumeist: Mit dem Auto bis ins Wandergebiet hinein und nicht zu Fuß bis ans Wandergebiet heran.

Klare Linienführung, denn wir wandern auf dem Dichter-Musiker-Malerweg, den Hans Werner Lier inititert hat.

Ausgangspunkt ist das Schloss Pillnitz und kurz dahinter geht es auf den Weinbergsweg. Am Ausgang Friedrichsgrund, ein kleines Stück die Wünschendorfer Straße hoch; an dem Haus mit der Inschrift

sind wir richtig. Bald schon sind die ersten Weinbergshäuschen sichtbar.

Bei guter Sicht reicht der Blick vom Weg bis zu den noch fernen Tafelbergen hin.

Hier das Bild noch einmal im Großformat (ca. 320kByte)

Der Weg verläuft immer an den Pillnitzer Hängen entlang, zunächst oberhalb der Weinberge, später als schöner Waldweg. Hinter der Oberpoyritzer Flur erfolgt der Abstieg nach Graupa.

Dort begegnet uns Richard Wagner und - eine DMM-Weg-Stempelstelle. Die erste Etappe ist geschafft.

In Graupa muss es beim Gedenken an das romantische 19. Jahrhundert bleiben, heutzutage führt durch den Ort der typische Vorstadt-Anliegerstraßen-Eigenheim-Weg. Mit einer Siedlungsplaner-Gedächtnisminute. So schön so eine Asphaltstraße ...

... für Autos ist, zum Wandern ...

... ist es vielleicht so besser? Der Abstieg in den Liebethaler Grund führt über ein herrliches altes Sandsteinpflaster, über das wohl schon Götzinger, Lafleur und Nicolai die Schweizreisenden geleitet haben mögen.

Liebethaler Grund

Ja, es ist ein seltsames Gefühl, wenn wir hier, an der Eingangspforte der Sächsischen Schweiz unsere Wanderung beenden. Man fühlt intuitiv: Hier geht es los. Und dabei ist die Wanderung heute zu Ende.

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