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Eine Herbstwanderung ...

Eine Wanderung zu den vier schönsten Aussichten des Affensteingebietes

Eigentlich gibt es jedes Jahr nur ganz wenige Tage, an denen wirklich eine sehr gute Sicht ist. Ein solcher Tag war der 12.10.2003.

Aufstieg nicht auf ganz klassischer Tour Dietrichsgrund-Häntzschelstiege, nein, Empfehlung für den nicht ganz schwindelfreien Wanderer: Man kann auch die Wolfsfallenstiege hochgehen. Dann oben auf dem Langen Horn ...

Blick nach Westen ... Schrammsteine ... Falkenstein ... Lilienstein

... nach Norden ... über das Kirnitzschtal nach Lichtenhain ...

... und nach Osten ... Alter Wildenstein, Neuer Wildenstein, Tanzplan. Unendlich erscheinende Wälder.

Auf der Oberen Affensteinpromenade geht es weiter zum Frienstein. Blick an der Idagrotte in den Zschand. Dorthin, wo der Welt Ende zu liegen scheint. Nein, dort hinten muss es liegen ...

Die Böhmischen Berge erscheinen weit und unerreichbar.

Über den Roßsteig hinweg geht es auf die Südseite des Winterbergmassives. In der Mittagssonne erreichen wir oberhalb des Schmilkaer Kessels die Schneeberger Aussichten. Das Elbtal kommt von Süden aus dem Böhmischen. Gegenlicht.

Nun besser nicht nach Schmilka absteigen. Ein Klassiker kommt erst noch: Der Carolafelsen. Vor 100 Jahren fast so bekannt wie die Bastei. Unsere Altvorderen wussten warum.

Domwächter, Rohnspitze, Hoher Torstein, Falkenstein, weit hinten der Lilienstein. Hier hat übrigens Hans-Jörg Hübler die Titelkartusche der Großen Karte der Sächsischen Schweiz gemalt.

Die kleinen Internet-Bildchen sind wirklich ein Jammer. Eine Bitte: Etwas Ladezeit riskieren. Hier das Bild nochmal in Originalgröße.

Der Abstieg: Die Wilde Hölle hält, was ihr Name verspricht.

Nahblick: Es muss nicht immer ein Fernblick sein ...

Nun ist es nicht mehr weit zum Beuthenfall.

Zum Schluss ein seltenes Fotomotiv aus dem Herbst 2003 fürs Archiv:

Gleisbau im Kirnitzschtal. So etwas gibt es nur einmal in 100 Jahren. Da wissen wir gleich wieder, wo wir herkommen. Aus der Zivilisation. Macht nix. Mit den Bildern von ein paar Millionen Jahren Landschafts-Werden im Herzen kann man schon mal 5 Minuten an einer Baustellenampel rumstehen.

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